Warum Dubai 34,5 Milliarden Dirham verdient, während Deutschland 990 Milliarden EURO einnimmt – und es trotzdem nicht reicht

Dubai denkt wie ein Unternehmen – und genau das macht den Unterschied
Wer als Unternehmer nach Dubai kommt, merkt relativ schnell: Hier fühlt sich Staat anders an.
Nicht unbedingt kleiner. Nicht unsichtbar. Und ganz sicher nicht bedeutungslos.
Aber anders.
Dubai vermittelt an vielen Stellen den Eindruck, als würde die Regierung das Emirat weniger wie einen klassischen Staat und stärker wie ein großes Unternehmen führen.
Und genau dieser Gedanke ist spannend.
Denn vielleicht liegt darin einer der Gründe, warum Dubai gerade für Menschen attraktiv ist, die Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen wollen, Unternehmen aufbauen, investieren und möglichst frei entscheiden möchten, was sie mit dem Ergebnis ihrer Arbeit tun.
Zwei völlig unterschiedliche Denkmodelle
Nehmen wir Deutschland.
Deutschland finanziert einen sehr großen Teil seines Staatswesens über Steuern und Sozialabgaben. 2025 wurden knapp 990 Milliarden Euro Steuern eingenommen [1]. Bei einem alleinstehenden Arbeitnehmer mit Durchschnittsverdienst lag der sogenannte Tax Wedge – also Einkommensteuer plus Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung gemessen an den gesamten Arbeitskosten – 2025 bei 49,3 Prozent. Damit lag Deutschland innerhalb der OECD an zweiter Stelle [2].
Das ist zunächst keine Wertung. Ein umfassender Sozialstaat, Renten, Gesundheitswesen, Transfers und zahlreiche staatliche Leistungen müssen finanziert werden.
Aber es ist ein bestimmtes Modell:
Die Wirtschaft erwirtschaftet Einkommen und Gewinne. Der Staat entnimmt davon einen erheblichen Teil und finanziert damit seine Aufgaben.
Dubai hat einen anderen Ansatz entwickelt.
Auch Dubai erhebt Gebühren und Steuern. Auch Dubai nimmt Fremdkapital auf. Und seit Einführung der Körperschaftsteuer in den Vereinigten Arabischen Emiraten werden grundsätzlich 9 Prozent auf steuerpflichtige Unternehmensgewinne oberhalb von 375.000 AED erhoben. Persönliches Arbeitseinkommen unterliegt dagegen weiterhin nicht dieser Körperschaftsteuer [3].
Der entscheidende Unterschied liegt deshalb nicht darin, dass Dubai „keine Steuern" hätte.
Der Unterschied liegt im Denkansatz.
Was wäre, wenn der Staat selbst Vermögen schafft?
Dubai besitzt Flughäfen, Infrastruktur, Energieunternehmen, Banken, Immobiliengesellschaften, Verkehrsunternehmen, Beteiligungen und zahlreiche weitere wirtschaftliche Assets.
Über die Investment Corporation of Dubai – kurz ICD – hält und entwickelt die Regierung ein riesiges Beteiligungsportfolio.
Ende 2025 standen dort Vermögenswerte von rund 1,68 Billionen AED. Die Unternehmen des Konzerns erzielten im Jahr 2025 rund 359 Milliarden AED Umsatz und 73,4 Milliarden AED Gewinn [4].
Das verändert die Perspektive.
Denn ein Staat, der selbst produktive Vermögenswerte besitzt, muss seine Finanzierung nicht ausschließlich darauf aufbauen, immer größere Teile der privaten Einkommen abzuschöpfen.
Er kann daran verdienen, wenn der Standort erfolgreicher wird.
Kein Zufall, sondern System – drei Beispiele
Und das lässt sich nicht nur behaupten. Das lässt sich nachzählen.
Nimm Salik.
Bis 2022 war Salik einfach eine Abteilung der Straßenbehörde RTA – das Mautsystem, das seit 2007 Gebühren auf der Sheikh Zayed Road kassiert. Eine reine Verwaltungsaufgabe.
Dann macht Dubai per Gesetz eine eigenständige Aktiengesellschaft daraus, Salik Company PJSC, und bringt knapp 25 Prozent der Anteile an die Börse.
Ergebnis: über eine Milliarde US-Dollar frisches Kapital, ein Börsenwert von rund 4,1 Milliarden Dollar zum Handelsstart – und eine Nachfrage, die das Angebot um das 49-fache überzeichnete. Der Staat selbst hält weiterhin den Löwenanteil und kassiert seither zweimal jährlich Dividenden aus einem Geschäft, das vorher nur ein Kostenposten im Verwaltungshaushalt war [5].
Und Salik ist kein Einzelfall. Es ist Teil eines ganzen Programms.
Ende 2021 kündigt Dubai an, insgesamt zehn staatliche Unternehmen an die Börse zu bringen, um den eigenen Kapitalmarkt auf rund 3 Billionen Dirham zu verdoppeln [6].
Dazu gehört der Energie- und Wasserversorger DEWA, der 2022 mit 22,3 Milliarden Dirham (rund 6,1 Milliarden Dollar) zum größten Börsengang im gesamten Nahen Osten seit dem Saudi-Aramco-IPO wird [7].
Der Büropark-Betreiber TECOM, der über 460 Millionen Dollar einsammelt [8].
Der Fernkälte-Anbieter Empower, der zum weltweit größten börsennotierten Anbieter für Fernkühlung wird [9].
Selbst die Taxiflotte, ausgegliedert als Dubai Taxi Company, sammelt bei ihrem Börsendebüt 315 Millionen Dollar ein [7].
Und die Parkraumbewirtschaftung, ausgegliedert als Parkin, holt 429 Millionen Dollar – bei einer Überzeichnung von 165-fach [10].
Zusammen kamen so bis Anfang 2024 rund 34,5 Milliarden Dirham an frischem Kapital zusammen – aus Dingen, die in den meisten Ländern einfach nur Ämter, Behörden oder bezuschusste Verwaltungsbetriebe wären [7].
Genau das ist der Unterschied zwischen einer Verwaltung und einem Unternehmen: Eine Verwaltung verwaltet die Maut, die Parkplätze, die Stromversorgung. Ein Unternehmen macht daraus börsennotierte Aktiengesellschaften mit Dividendenpflicht – und der Staat sitzt als Mehrheitsaktionär mit am Tisch.
Und plötzlich entsteht ein interessanter Kreislauf.
Dubai baut einen Flughafen aus.
Der Flughafen macht Dubai attraktiver.
Mehr Menschen kommen nach Dubai.
Mehr Unternehmen siedeln sich an.
Mehr Touristen kommen.
Hotels, Restaurants, Immobilien und Dienstleistungen wachsen.
Grundstücke werden wertvoller.
Staatliche Unternehmen profitieren.
Gebühreneinnahmen steigen.
Und ein Teil dieses Kapitals kann erneut in Infrastruktur investiert werden.
Das erinnert weniger an eine klassische Verwaltung und mehr an ein Unternehmen, das sein Produkt ständig verbessert.
Und das Produkt heißt:
Dubai.
Aber Dubai hat doch Öl …
Das ist wahrscheinlich der häufigste Einwand.
„Das können die doch nur machen, weil sie auf Öl sitzen."
Für Abu Dhabi spielt Öl tatsächlich eine enorme Rolle.
Für Dubai stimmt dieses Bild heute jedoch kaum noch.
Im offiziellen Budget Dubais machten Öleinnahmen zuletzt nur noch einen kleinen einstelligen Prozentsatz der staatlichen Einnahmen aus. Den weit größeren Teil tragen Gebühren, Bußgelder und die Erträge staatlicher Investments [11].
Noch deutlicher wird es beim Blick auf die Wirtschaftsleistung.
Der gesamte Bereich „Mining and Quarrying", in dem die Ölgewinnung enthalten ist, trägt nur noch einen niedrigen einstelligen Prozentsatz zur Wirtschaftsleistung Dubais bei. Handel, Finanzdienstleistungen, Immobilien, Bau, Tourismus und andere Dienstleistungen sind inzwischen wesentlich bedeutender [12].
Öl war wichtig für die Geschichte Dubais. Die ersten Exporte begannen 1969, und die Einnahmen wurden unter anderem für den Aufbau der Infrastruktur verwendet [13]. Aber genau darin steckt die eigentliche Geschichte: Das Öl wurde nicht zum dauerhaften Geschäftsmodell Dubais. Es wurde zu einem der Bausteine, aus denen ein neues Geschäftsmodell entstand.
Dubai musste diversifizieren.
Und genau das hat es getan.
Der Staat als Standortunternehmer
Vielleicht ist das der spannendste Gedanke.
Was wäre, wenn eine Regierung ihren Standort so betrachten würde wie ein Unternehmer sein Unternehmen?
Dann müsste sie sich ständig fragen:
Warum sollte ein Unternehmer zu uns kommen?
Warum sollte Kapital hier investiert werden?
Warum sollte jemand seine Firma hier gründen?
Warum sollte eine Familie hier leben?
Warum sollte ein Investor eine Immobilie kaufen?
Und was müssen wir tun, damit diese Menschen bleiben?
Damit verändert sich automatisch die Beziehung zwischen Staat und Bürger beziehungsweise Staat und Unternehmer.
Denn plötzlich ist der erfolgreiche Unternehmer nicht nur jemand, bei dem es etwas zu holen gibt.
Er wird zum Kunden des Standortes.
Er gründet Unternehmen, beschäftigt Menschen, mietet Büros, kauft Immobilien, konsumiert Dienstleistungen und bringt Kapital in das System.
Der Staat hat damit ein wirtschaftliches Interesse daran, dass dieser Mensch erfolgreich bleibt.
Freiheit und Eigenverantwortung gehören zusammen
Natürlich hat dieses Modell auch eine andere Seite.
Wer nach Dubai kommt, findet keinen europäischen Wohlfahrtsstaat vor.
Der Gedanke ist stärker:
Du bekommst einen Rahmen – und innerhalb dieses Rahmens bist du weitgehend selbst für dein Leben verantwortlich.
Für jemanden, der erwartet, dass der Staat möglichst viele Lebensrisiken übernimmt, muss das nicht automatisch das bessere System sein.
Für Unternehmer, Selbstständige und Menschen, die ohnehin gewohnt sind, Verantwortung selbst zu tragen, kann genau das aber sehr attraktiv sein.
Denn Freiheit bedeutet eben nicht nur, weniger Regeln oder geringere Abgaben zu haben.
Freiheit bedeutet gleichzeitig, die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen selbst zu tragen.
Und vielleicht sollten wir genau darüber diskutieren
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht:
Ist Deutschland schlecht und Dubai gut?
Das wäre viel zu einfach.
Die interessantere Frage lautet:
Wie sollte ein moderner Staat finanziert und organisiert sein?
Muss der Staat seinen Wohlstand hauptsächlich dadurch finanzieren, dass er Einkommen, Arbeit und Konsum besteuert?
Oder kann er stärker Vermögenswerte aufbauen, Infrastruktur entwickeln, Unternehmen beteiligen und dadurch selbst an der wirtschaftlichen Entwicklung seines Standortes verdienen?
Der deutsche Realitäts-Check
Schauen wir uns ehrlich an, wohin das deutsche Modell gerade führt.
989,8 Milliarden Euro Steuern wurden 2025 in Deutschland eingenommen – ein Rekordwert, so viel wie nie zuvor [1].
Und trotzdem reicht es hinten und vorne nicht.
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat durchgerechnet, wohin die Reise geht: Zinsausgaben, Rentenversicherung und Verteidigung zusammen verschlingen aktuell bereits rund 48 Prozent des Kernhaushalts. Bis 2029 sollen es rund 67 Prozent sein. Zwei von drei Euro, die der Bund ausgibt, allein für diese drei Posten – für Investitionen, Bildung, Infrastruktur bleibt dann nur noch ein Drittel. Die Zins-Steuer-Quote, also der Anteil der Steuereinnahmen, der allein für Zinsen draufgeht, steigt von 7,7 Prozent 2025 auf 18,1 Prozent 2030. Fast jeder fünfte eingenommene Steuer-Euro geht dann nur für Schuldzinsen drauf, bevor überhaupt irgendetwas gestaltet wurde [15].
Der Stabilitätsrat rechnet ohne grundlegende Reformen der Sozialsysteme mit einer gesamtstaatlichen Schuldenquote von bis zu 80 Prozent bis 2029 – der höchste Stand seit der Finanzkrise [16].
Und was macht das Modell „immer mehr besteuern, um die Lücke zu stopfen" mit den Menschen, die eigentlich diese Steuern erwirtschaften sollen?
Sie gehen.
2025 haben laut Statistischem Bundesamt 288.579 deutsche Staatsbürger das Land verlassen – ein neuer Rekord, der sogar den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2016 (rund 281.000) übertrifft [17].
Und es sind nicht irgendwelche Deutschen, die da gehen.
Rund drei Viertel der deutschen Auswanderer – 76 Prozent, laut einer Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung – haben einen Hochschulabschluss. In der Gesamtbevölkerung sind es nur etwa 25 Prozent. Es geht also überproportional genau die Gruppe, die das Land eigentlich trägt: Akademiker, Ärzte, IT-Fachkräfte, Unternehmer [18].
Allein 2025 haben zusätzlich rund 400 Millionäre Deutschland den Rücken gekehrt und dabei Vermögenswerte von fast 1,9 Milliarden Euro mitgenommen. Innerhalb von nur zwei Jahren ist Deutschland in der Rangliste der Länder, aus denen die meisten vermögenden Privatpersonen abwandern, von Platz 24 auf Platz 13 vorgerückt [19].
Und auf der anderen Seite der Bilanz steht ein zweiter, wenig bequemer Befund: Von den 5,3 Millionen Bürgergeld-Beziehern in Deutschland waren 2025 rund 2,57 Millionen ausländische Staatsangehörige – ein Anteil von 47,6 Prozent, obwohl Ausländer nur rund 15 Prozent der Bevölkerung stellen [20].
Das ist keine Unterstellung gegenüber dem Einzelnen – ein großer Teil davon sind Kinder oder Menschen, die bereits arbeiten und nur aufstocken. Aber strukturell bleibt der Befund: Es geht überproportional die Gruppe, die einzahlt. Und es bleibt, neben vielen gut integrierten Erwerbsmigranten, auch ein überproportional wachsender Teil, der Leistungen bezieht. Für die Sozialkassen ist das keine neutrale Verschiebung, sondern eine doppelte Belastung – weniger Einzahler auf der einen, mehr Bezieher auf der anderen Seite.
Und genau hier beginnt die Eigendynamik:
Je höher die Steuer- und Abgabenlast, desto mehr Leistungsträger wandern ab.
Je mehr Leistungsträger abwandern, desto schwächer wachsen die Einnahmen.
Je schwächer die Einnahmen wachsen, desto größer der Druck, entweder neue Schulden aufzunehmen oder die Steuern für die verbliebenen Steuerzahler weiter zu erhöhen.
Parallel dazu schrumpft die Basis, von der die Steuern eigentlich kommen sollen.
Seit 2019 sind rund 400.000 Arbeitsplätze in der deutschen Industrie weggefallen, allein 2025 gab es über 1.600 Firmeninsolvenzen – der höchste Wert seit zwölf Jahren [21].
Ein wesentlicher Treiber dahinter: die Energiepreise. Seit dem Wegfall günstiger russischer Gasimporte und mitten in einer Klimapolitik, die fast ausschließlich auf Elektrifizierung setzt, ist die Beschäftigung allein in der energieintensiven Industrie um 6,3 Prozent gesunken – über 53.000 Arbeitsplätze weniger als noch Anfang 2022 [22].
Die Wirtschaft insgesamt steckte 2023 und 2024 in der Rezession, 2025 gab es nur minimales Wachstum [23].
Das ist die Eigendynamik in voller Länge: hohe Steuern, um einen wachsenden Sozial-, Zins- und Verteidigungshaushalt zu finanzieren – die dazu führen, dass genau die Menschen und Unternehmen gehen, die diesen Haushalt eigentlich tragen sollten – während gleichzeitig eigenwillige energiepolitische Entscheidungen der heimischen Industrie die Grundlage entziehen. Ein Kreislauf, der sich nicht von selbst umkehrt, sondern sich mit jedem Jahr eher verstärkt.
Und auf der anderen Seite: Dubai
Für 2026 plant Dubai dagegen staatliche Einnahmen von rund 107,7 Milliarden AED bei Ausgaben von rund 99,5 Milliarden AED. Gleichzeitig verfügt allein die Investment Corporation of Dubai über Vermögenswerte von rund 1,68 Billionen AED [14].
Das ist eine bemerkenswerte Kombination.
Ein Staat, der investiert.
Ein Staat, der Vermögen besitzt.
Ein Staat, der seinen Standort wie ein Produkt entwickelt.
Und gleichzeitig ein Umfeld, in dem Menschen einen vergleichsweise großen Teil ihrer persönlichen wirtschaftlichen Freiheit behalten.
Vielleicht muss man Dubai dafür nicht kopieren.
Aber man kann sich eine Frage stellen:
Was würde passieren, wenn ein Staat seine Bürger und Unternehmer nicht in erster Linie als Finanzierungsquelle betrachten würde – sondern als Menschen, deren Erfolg gleichzeitig den Erfolg des gesamten Standortes bestimmt?
Allein diese Frage ist es wert, einmal darüber nachzudenken. Hat dir dieser Beitrag gefallen?
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Quellen
[1] Statistisches Bundesamt (Destatis) – Steuereinnahmen 2025: https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Steuern/Steuereinnahmen/steuereinnahmen.html
[2] Bundesfinanzministerium – Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich, BMF-Monatsbericht August 2025: https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/Ausgabe/2025/08/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-3-steuern-im-internationalen-vergleich-2024.html
[3] The Official Portal of the UAE Government – Corporate Tax: https://u.ae/en/information-and-services/finance-and-investment/taxation/corporate-tax
[4] Investment Corporation of Dubai – Annual Report 2025: https://reporting.icd.gov.ae/2025/ICD-AR2025-Full-Report.pdf
[5] The National – Salik IPO: Dubai toll operator raises over $1bn from oversubscribed DFM listing: https://www.thenationalnews.com/business/markets/2022/09/22/salik-ipo-dubai-toll-operator-raises-over-1bn-from-oversubscribed-dfm-listing/
[6] The National – Dubai Taxi Company to offer 24.99% stake in IPO (Kontext: Plan zu 10 Börsengängen seit Nov. 2021): https://www.thenationalnews.com/business/markets/2023/11/13/dubai-taxi-ipo/
[7] Gulf Business – Dubai's IPO haul hits Dhs34.5bn in three years (DEWA, Dubai Taxi Company, Gesamtsumme): https://gulfbusiness.com/dubai-ipo-proceeds-hit-dhs34-5bn-since-2021/
[8] Business Recorder – With Dubai Taxi Company and Parkin, IPOs in emirate are booming (TECOM): https://www.brecorder.com/news/40294426
[9] Khaleej Times – Empower becomes world's largest listed district cooling services provider: https://www.khaleejtimes.com/business/empower-shares-surge-3-75-on-debut
[10] Gulf Business – Dubai's Parkin gets $71bn in orders for $429m IPO: https://gulfbusiness.com/dubais-parkin-gets-71bn-in-orders-for-429m-ipo/
[11] Dubai Legislation (Dubai Land Department) – Gesetz zum Staatshaushalt: https://dlp.dubai.gov.ae/Legislation%20Reference/2024/Law%20No.%20(23)%20of%202024%20Financial%20Years%202025%20to%202027.html
[12] Silicon Canals – Most people assume Dubai became rich from oil (Anteil Mining & Quarrying am Dubai-BIP): https://siliconcanals.com/t-dubai-oil-gdp-tourism-trade-aviation-economy/
[13] Dubai.de – Vom Fischerdorf zur Megacity: Dubais Geschichte (Ölexport seit 1969): https://www.dubai.de/wissenswertes/geschichte/
[14] Dubai Legislation (Dubai Land Department) – Staatshaushalt-Gesetzgebung: https://dlp.dubai.gov.ae/Legislation%20Reference/2024/Law%20No.%20(23)%20of%202024%20Financial%20Years%202025%20to%202027.html
[15] BDI – Bundeshaushalt 2027: Hohe Ausgaben, Rekordschulden und steigende Zinsausgaben (Zahlen des IW Köln): https://bdi.eu/de/articles/recht-und-steuern/bundeshaushalt-2027-hohe-ausgaben-rekordschulden-und-steigende-zinsausgaben
[16] Staatsverschuldung.de – Bundeshaushalt 2026: https://www.staatsverschuldung.de/bundeshaushalt/
[17] Freie Welt – Immer mehr Deutsche wandern aus: Viele sind hoch qualifiziert (Zahlen des Statistischen Bundesamts): https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/politik/immer-mehr-deutsche-wandern-aus-viele-sind-hoch-qualifiziert/44285
[18] NZZ – Droht Brain Drain? 76% der deutschen Auswanderer sind Akademiker (Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung): https://www.nzz.ch/wirtschaft/droht-brain-drain-76-der-deutschen-auswanderer-sind-akademiker-ld.1526958
[19] Apollo News – Vermögende flüchten aus Deutschland: 400 Millionäre sind 2025 ausgewandert (Daten von Henley & Partners): https://apollo-news.net/vermoegende-fluechten-aus-deutschland-400-millionaere-sind-2025-ausgewandert/
[20] Statista – Bürgergeldempfänger nach Staatsangehörigkeiten 2025 (Daten der Bundesagentur für Arbeit): https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1622726/umfrage/empfaenger-von-buergergeld-in-deutschland-nach-staatsangehoerigkeiten/
[21] Wirtschaft und Industrie – Deindustrialisierung Deutschlands (Zahlen der DIHK): https://www.wirtschaft-und-industrie.de/deindustrialisierung-deutschlands-droht-der-verlust-des-industriellen-kerns/
[22] Börsen-Zeitung – Die Deindustrialisierung in Deutschland nimmt Fahrt auf: https://www.boersen-zeitung.de/konjunktur-politik/die-deindustrialisierung-in-deutschland-nimmt-fahrt-auf
[23] Statista – Wie ist die konjunkturelle Lage in Deutschland?: https://de.statista.com/themen/4862/konjunktur-in-deutschland




